HOPPE AKTUELL

Jules Verne und Felicitas Hoppe - In 80 Tagen um die Erde

12.06.2026 / Buchgefühl - Lesung und Gespräch. "Meine Reaktion war sofort: ich buche und fahr wieder los" -Felicitas Hoppe, selbst literarisch und reisend unterwegs, hat sich für uns noch mal in Jules Vernes Klassiker um eine verrückte Reise-Wette vertieft. Und Rufus Beck übernimmt die Lesung.

„Ich wette 20.000 Pfund gegen alle, die wetten wollen, dass ich die Erde in 80 Tagen oder weniger umfahren werde.“ Über diese berühmte verrückte Wette der Weltliteratur – abgeschlossen von Phileas Fogg in Jules Vernes „Reise um die Erde in 80 Tagen“ – spricht Felicitas Hoppe in einer neuen Ausgabe von „Buchgefühl“. Die Schriftstellerin hat gerade in ihrem Buch „Reisen“ gestanden, dass sie als Kind das Abenteuer zwischen Buchdeckeln bevorzugte, um schließlich doch zu erkennen, dass die literarische Reise die tatsächliche nicht ersetzt. Und so wurde sie selbst zu einer Weltreisenden, die – ähnlich wie Phileas Fogg in Jules Vernes Klassiker – die Erde umkreist.

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Felicitas Hoppe im Zirkuszelt Cabuwazi

18.06.2026 / Jetzt erfüllt sich ein Kindheitstraum: Felicitas Hoppe hat sich dem Wanderzirkus angeschlossen und feiert mit dem Literaturhaus Berlin das große Überraschungsfinale!

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Meerfahrt mit Hans Castorp

10.06.2026 / Es gibt wieder Neues vom uralten "Zauberberg": Die Augsburger Zauberbergstiftung hat Felicitas Hoppe eingeladen, einmal mehr mit Hans Castorp auf Reisen zu gehen und Thomas Mann auf seine Aktualität hin zu befragen. In ihrem Vortrag reist sie von Davos über den Atlantik und wieder zurück und macht dabei auch noch einen Abstecher an den Artushof. Wer mehr darüber wissen möchte, was es bedeutet, sich in Sanatorien und in der Literatur zu "verliegen" ist herzlich nach Ausgburg eingeladen - der Eintritt ist frei!

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6.6.2026 - Catching Strangers

Endlich kommen die "Catching Strangers" in Bild und Wort auch nach Berlin: Der Fotograf Alexander von Reiswitz hat in seinem faszinierenden "Family Constellation Project" Menschen aus aller Welt dazu eingeladen, spontan "Familien" zu bilden. Und Autorinnen und Autoren gebeten, dazu Familiengeschichten zu erfinden. Felicitas Hoppe hat mitgedichtet.

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THIS IS THE ROAD - AND WE ARE ON IT!

17.04.2026 / Unterwegs in Welt und Geschichte(n) - Ein Gespräch mit Felicitas Hoppe über das Reisen.

Das Reisen ist im Menschen angelegt. Sie ziehen in die Welt, manchmal zu Fuß, aber zumeist mit dem Auto, dem Schiff, dem Flugzeug. Klimakrise hin oder her. Sie brechen auf mit festen Vorstellungen von dem, was sie erwartet. Und wollen doch überrascht werden, Abenteuer erleben – Das Tourismusgeschäft ist ein riesiger Illusionsbetrieb.

Und was bleibt davon nach der Rückkehr? Die Büchnerpreisträgerin Felicitas Hoppe hat ein neues Buch geschrieben. Es trägt den Titel "Reisen", es ist relativ schmal, aber ein echtes Hoppe-Buch. Felicitas Hoppe schreibt darin über Sehnsüchte, Kindheitserinnerungen, Zugfahrten – und über den großen Zirkus des Unterwegsseins, dem man automatisch angehört, wenn man Schriftstellerin ist.

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ENDLICH DA! Felicitas Hoppes "Reisen" in der Hanser Berlin Reihe LEBEN

21.04.2026 / Lang erwartet, heiß ersehnt und nun endlich da!

Seit 30 Jahren permanent unterwegs: Felicitas Hoppe über Rastlosigkeit und Trägheit und das Privileg der Freiheit zu reisen: »Ein Mensch muss reisen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen.«

Das Leben ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Aber wie leben wir auf Reisen, wie schlafen, wo wohnen, was essen wir, wie lieben, streiten und arbeiten wir, während wir, mit allen Risiken und Nebenwirkungen, permanent unterwegs sind, die Welt zu erkunden, um dem Ort unserer Sehnsucht ein Stück näher zu kommen? Wer wüsste das besser als Felicitas Hoppe, die seit ihrer Weltumrundung auf einem Containerfrachtschiff mit ihrer Fantasie und Erzähllust mühelos sämtliche Grenzen überwindet. Während sie vom Abenteuer ihrer überbordenden Reisebiografie erzählt, die einst als Stubenhockerin begann, denkt sie so klug wie packend über den Alltag und die Metaphysik des Reisens nach, dass wir unsere vier Wände eigentlich nie mehr verlassen müssten und zugleich sofort wieder aufbrechen wollen.

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AUF KANONENKUGELN REITEN

03.03.2026 / In Zeiten anhaltender Kriege stellt sich die Frage nach der Erfindung der Wahrheit anders und neu. Kein Wunder also, dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war, als Rémi Jaccard mit Thomas Strässle und Felicitas Hoppe nicht nur über den "Lügenbaron" Münchhausen, sondern auch über den schmalen Grat zwischen Fake und Fiktion sprach: Was kann, was soll, was darf die Literatur, in der wir ohne Not auf Kanonenkugeln reiten, Pferde von Kirchtürmen schießen und uns auf Bohnenranken vom Mond abseilen? Wieviel Wahrheit, wieviel Täuschung und wieviel kritisches Potential sind in unserem Repertoire der Erfindungen und Übertreibungen enthalten? Und last but not least: Wieviel Autofiktion ist erlaubt, wenn es darum geht, uns an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen? Mehr dazu verrät uns der Mitschnitt des Abends.

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Link zur Ausstellung "Phänomen Münchhausen"