HOPPE AKTUELL


Wer hat Angst vor Dr. Seuss ?

06.03.2021 / "Die Bücher des berühmtesten amerikanischen Kinderbuchators, Dr. Seuss, sind bis heute Weltbestseller. Nun werden, wie Dr. Seuss Enterprises mitteilt, sechs von ihnen aus dem Programm genommen, weil 'diese Bücher Menschen auf eine Weise darstellen, die verletzend und falsch ist.'

Felicitas Hoppe als Seuss-Übersetzerin hat sich dazu am 05.03.2021 im DLF KULTUR geäußert."


Felicitas Hoppe zur FREEDOM FROM FEAR

04.03.2021 / „Freedom from Fear“ (Angstfreiheit) gehörte zu jenen vier Grundfreiheiten, die  Präsident Franklin D. Roosevelt, am 4.3.1933 ins Amt gewählt, im Jahr 1941 für alle Menschen deklarierte: Sie sollten Meinungs- und Glaubensfreiheit genießen und frei von Armut und eben Angst sein. In den damaligen Kriegszeiten klang das utopisch.

1948 aber gingen diese vier Freiheiten in die UN-Menschenrechtscharta ein; mit der Umsetzung hapert es bis heute. Und in gewisser Weise umfasst die Angstfreiheit alle anderen Freiheiten. Deshalb steht sie im Mittelpunkt der Aussagen von vierzehn internationalen Intellektuellen, die in ihren als „transatlatischer Dialog“ konzipierten Videobeiträgen erzählen, was ihnen Angstfreiheit bedeutet, darunter Peter Sellars,  Sasha Waltz, Sam Durant, Rosa Barba und Mohamed Amjahid.

Den Auftakt macht auf der Youtube-Seite des Thomas Mann House die Berliner Schriftstellerin Felicitas Hoppe, die in ihrem Filmbeitrag auch Auskunft gibt über ihr derzeit in Arbeit befindliches Projekt einer Nacherzählung des Nibelungenlieds (einer fürwahr angstgesättigten Geschichte), wozu sie Zeichnungen ihres Kollegen Karlheinz Koinegg zeigt, der auf ebenso witzige Weise wie Hoppe selbst die Arbeitsumstände und Selbstbefragungen der Schriftstellerin illustriert hat.

Und wer am Donnerstagabend (04.03.2021) oder an den folgenden zehn Tagen am Maxim-Gorki-Theater in Berlin vorbeikommt, kann dort auf der Fassade der Studiobühne diesen Film und noch fünf weitere Teile der Videoreihe sehen, die dort projiziert werden.

Quelle: Andreas Platthaus / FAZ / 02.03.2021


FÄHRMANN, HOL ÜBER! von Felicitas Hoppe

Fährmann, hol über! Oder wie man das Johannesevangelium pfeift. Mit einem Essay von Thomas Brose erscheint am 08.03.2021 im HERDER Verlag.

Ein literarischer Parforceritt mit Witz und Charme schreibt der Verlag.

Kaum eine Schriftstellerin verbindet Humor, Leichtigkeit und Tiefgang so wunderbar wie Felicitas Hoppe. Mit dieser unnachahmlichen Mischung blickt sie auf Themen, die sie seit ihrer Kindheit bis heute begleiten: Die Bibel, den heiligen Martin und die heilige Johanna, den Apostel Paulus und das Reich Gottes. Sie taucht ein in die Welt religiöser Zeichen und Geschichten, verbindet dabei auf so kühne wie geistesgegenwärtige Weise Spekulationen über die Paulusbriefe mit Kindheitserinnerungen und verrät uns nebenbei, wer eigentlich ihr Lieblingsheiliger ist. Sie pfeift sich durch das Johannesevangelium, erzählt von biblischen Karrieresprüngen, von einem geheimnisvollen roten Seil und einer revolutionären Botschaft im Sand.

Ein Buch nicht nur für Sprachliebhaber, sondern für alle, die Lust auf die Nach- und Neuerzählung uralter Stoffe im hellen Licht einer scharfen Beobachtungsgabe haben. Ein literarischer Parforceritt, der mit Witz und Charme vermeintlich Vergangenes zurück in unsere alltägliche Gegenwart holt!


FIEBER 17 von Felicitas Hoppe

»Fieber 17 ist eine hinreißende Prosaminiatur im präzis-träumerischen Hoppe-Sound«, schreibt Ulrich Rüdenauer in der Süddeutschen Zeitung über Felicitas Hoppes Erzählung Fieber 17, die am 24. Februar im Dörlemann Verlag erscheint.

 

Inhalt

Die Erzählerin ist krank und die Diagnose glasklar: Fieber 17. Aber was ist das für eine Krankheit, die weder Körper noch Geist befällt, sondern jenes »übrig gebliebene kleine Halborgan«, das man früher die Seele nannte und das ständig auf Reisen und Wanderschaft ist?

Zusammen mit ihrem sesshaften Hausarzt kehrt die Patientin in ihre Kindheit zurück und erzählt uns, wie alles begann – von der ersten großen Reise eines asthmatischen Vorschulkindes, das weder lesen, schreiben noch schwimmen kann und sich bis heute danach sehnt, irgendwo anzukommen, um endlich »einen Sitz im Leben« zu finden.

Eine traumhafte Geschichte vom wirklichen Leben, flankiert von einem Essay über die Kindheit und dem vergeblichen Versuch, endlich erwachsen zu werden.


Felicitas Hoppe über Wikipedia: „Eine Quelle großer Inspiration“

15.01.2021 / Wikipedia ist die größte digitale Enzyklopädie und hat die analogen Nachschlagewerke überholt. Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe zieht aus dem Wikipedia-Netzwerk literarisches „Assoziationsmaterial“: „Ich habe Entdeckungen gemacht, die ich sonst nicht gemacht hätte“, sagte Hoppe im Gespräch mit Maja Ellmenreich im Dlf.  Zum Interview


Felicitas Hoppe im Gespräch mit Birgid Becker

„Hochpolitisch und sehr widersprüchlich“

Vor rund 850 Jahren wurde der große Dichter Walther von der Vogelweide, geboren. Die Lyrik des Minnesängers sei in vielen Bereichen noch heute aktuell, sagte die Schriftstellerin Felicitas Hoppe im Deutschlandfunk – vor allem, wenn es um Antworten auf ethisch-moralische Fragen gehe. Zum Interview

Die Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, darunter auch Walther von der Vogelweide, gehörten zur Avantgarde ihrer Zeit, die in ihrer Kunst gesellschaftliche Veränderungsprozesse erfassten und zum Ausdruck brachten. Die Schriststellerin Felicitas Hoppe begleitet das Werk des Dichters schon viele Jahre.

Sein Werk sei leider etwas verlorengegangen, bedauerte sie im Dlf. In den Übersetzungen merke man, wie aktuell er immer noch sei. Der Dichter befasse sich mit ähnlichen Fragen, die sich auch heute noch viele Menschen stellten – „nämlich, wie man im Grunde sein Leben in den Griff kriegt, mit der weltlichen Gewalt umgeht, sich als Künstler vor der Macht verbiegen muss“. 

Walther von der Vogelweide sei auch „hochpolitisch und sehr widersprüchlich“ gewesen – und im ständigen Streit mit den Mächtigen. Es gehe oftmals um die Frage, wie man Ehre und Besitz erlange und trotzdem ein ehrlicher Mensch bleiben könne, meint Hoppe: „Das sind moralisch ethische Fragen, das macht ihn hochaktuell“. Daneben würden die Frage nach der Wahrnehmung der Welt, die Frage nach Trug und Wirklichkeit immer wieder auftauchen. Auch mit diesen Motiven sei er zeitlos.


Felicitas Hoppe im Interview mit dem RBB - Der Tag vom 15.12.2020

Preissegen für die Schriftstellerin Felicitas Hoppe: im Oktober noch wurde sie mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds ausgezeichnet und nun bekommt sie im kommenden Jahr den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Über Komik und Witz in ihren Büchern wollen wir mit Felicitas Hoppe sprechen, sowie über dieses Wahljahr in den USA, denn in ihrem letzten Buch "Prawda" begab sie sich auf eine Reise in Amerika. Außerdem sind wir neugierig auf ihre Erkenntnis in diesem Corona-Jahr, denn Felicitas Hoppe sagt, sie habe nie klarer gesehen als jetzt während der Corona-Krise.

Dazu mehr im Gespräch mit Frank Meyer. Felicitas Hoppe war eine ganze Stunde zu Gast und hat außerdem Musik mitgebracht. Zum Interview geht es hier.


Amerika ist auch ein Land der Träumer

"Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe hat ein intensives Verhältnis zu den USA. Die Diskussion um Fake News und Wahrheit empfindet sie als Misstrauensvotum an die Literatur." schreibt die AUGSBURGER ALLGEMEINE. Zum Interview unter dem Titel "Amerika ist auch ein Land der Träumer", das geführt wurde, als feststand, dass Joe Biden der nächste Präsident der USA sein wird, geht es hier.

 


THE DAY AFTER - Felicitas Hoppe zur Wahl in den USA

Hören Sie jetzt und hier das Interview, das der Deutschlandfunk (Kultur heute) mit Felicitas Hoppe am Tag nach der Wahl geführt hat.

 



UNREISEN - Felicitas Hoppe und Indra Wussow im Gespräch

"Aneignung ist ein ziemlich zwielichtiges Wort - die Welt ist nicht notierbar!"

Reisen, Nachreisen, Unreisen – was passiert eigentlich, wenn wir reisen, sei es nach außen oder nach innen? Kommen wir tatsächlich irgendwo an?

Im gemeinsamen Gespräch erkunden die Weltreisenden Felicitas Hoppe und Indra Wussow fremde und vertraute Landschaften, verorten die Sehnsucht nach dem Paradies und die Strapazen, die das sich auf den Weg machen mit sich bringt. Eine so kluge wie erhellende Selbstbefragung über Möglichkeiten und Grenzen kultureller Aneignung, über das Glück der Wanderschaft und, last but not least, über tröstliche Momente des Rückzugs und der Sesshaftigkeit in Zeiten von Corona. Flankiert von Arbeiten des südafrikanischen Künstlers Jaco van Schalkwyk und einer Klanginstallation der südafrikanischen Pianistin und Komponistin Jill Richards.

Ein einzigartiges interdisziplinäres read and sound movie für alle, die nach wie vor unterwegs sind und nicht weniger für jene, die es inzwischen vorziehen, zuhause zu bleiben!

Dieses Buch entstand im Rahmen des Projekts „Transformation & Identität, Trauma & Versöhnung“ der Sylt Foundation und wurde großzügig vom Deutschen Literaturfonds unterstützt, dem unser besonderer Dank gilt. - Erschienen im Wunderhorn Verlag, Heidelberg, Oktober 2020


Neue Züricher Zeitung (NZZ) vom 09.09.2020

Hoppes Züricher Kanzelrede "Ohne Ansehen der Person"

Wir wollen erkannt werden, wie wir sind. Nicht als die, welche die anderen in uns sehen. - Achtung, Einfluss, Prestige: Sind sie Teil einer Person? Oder verbergen sie nur den Menschen dahinter? Vielleicht sollten wir immer auf zehn zählen, bis wir jemandem ins Gesicht sehen. - Link


Felicitas Hoppe erhält 2021 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor

Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe wird im Jahr 2021 mit dem „Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“ ausgezeichnet. Der Preis, vergeben von der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadt Kassel, ehrt die Autorin für ihren feinen Humor, der als Haltung zur Welt und Quelle der Einbildungskraft ihrem einzigartigen Werk zugrunde liegt. Dies gab Oberbürgermeister Christian Geselle jetzt bekannt und beendete damit die Geheimhaltung der bereits Anfang März getroffenen Wahl.

Der „Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“, gestiftet von dem Schriftstellerpaar Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner, wird seit 1985 jährlich vergeben. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und zeichnet Autoren und Autorinnen aus, deren Werk auf hohem künstlerischen Niveau von Humor, Komik und Groteske geprägt ist. Der erste Preisträger war Loriot; nach ihm wurden z.B. Ernst Jandl, Irmtraud Morgner, Herbert Achternbusch oder Sibylle Berg und zuletzt Heinz Strunk ausgezeichnet.

Die Preisverleihung findet, so wie die Corona-Pandemie es zulässt, am 27. Februar 2021 im Kasseler Rathaus statt. Die Laudatio auf Felicitas Hoppe hält der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Steffen Martus. Die Kasseler Sparkasse unterstützt den Preis großzügig.

Begründung des Stiftungsrates

„Felicitas Hoppes einzigartigem und vielfältigem Oeuvre liegt auf allen Ebenen des Schreibens Humor als Haltung zur Welt und als Quelle literarischer Einbildungskraft zugrunde. Ihre faszinierende poetische Beweglichkeit hat sagen- und märchenhaft verdichtete Geschichten hervorgebracht, die von „Picknick der Friseure“ bis „Prawda“ reichen. Gelehrt und vergnüglich werden dabei viele volkstümliche und hochliterarische Traditionen eingeflochten und fortgesponnen. So wird erzählt und zugleich gewitzt gezeigt, wie Erzählen vor sich geht. Komik ist dabei Mittel zur Distanzierung wie zum Lustgewinn, fein dosiert und doch reichhaltig eingesetzt, ob nun als ironische Metafiktion, als Sprach-, Figuren- oder Situationskomik oder auch bloß als Kalauer. Das Grotesk-Komische und mit ihm Verfremdung und Verrätselung bescheren dem Lesepublikum eine entschleierte und erfrischte Wahrnehmung, ein waches Staunen bei der Erkundung von Fiktionen und Wahrheiten: Der groteske Humor von Felicitas Hoppes Sprachkunst eröffnet auf ausgesprochen zugewandte Weise einen neuen Zugang zur Lebenskunst.“

Quelle: Stiftung Brückner-Kühner (03.09.2020)




Felicitas Hoppe - Prawda

Im Westen endlich was Neues: die Wahrheit über Amerika

Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe auf Expedition in einem unbekannten Amerika: Zehntausend so komische wie hochpoetische Meilen reist Hoppe von Boston über San Francisco bis Los Angeles und zurück nach New York. Hellwach und hellsichtig begibt sie sich als literarischer Wirbelsturm auf die Spuren von Ilf und Petrow, zweier russischer Schriftsteller, die 80 Jahre vor ihr unterwegs waren und zu Kultfiguren wurden. Ob Hoppe mit ihnen die Ford-Werke und den ersten elektrischen Stuhl besichtigt, nebenbei den Zaun von Tom Sawyer streicht, in einem Tornado verschwindet oder im Auge des Sturms auf Quentin Tarantino persönlich trifft – »Prawda« (russisch: Wahrheit) lässt die Leser Dinge sehen, wie sie über das unglaublichste Land der Erde noch nie geschrieben wurden: eine literarische Weltentdeckung.

Aktuelles Buch

Felicitas Hoppe
Prawda

gebunden
S. FISCHER

 

Pressestimmen

»Absolut zauberhafter, romantisch-deutsch-amerikanisch-russischer Roadtrip (...) Hoppe ist sprachlich phantastisch witzig und sie überhöht poetisch. Also alles das, was ich mir von einem Roman erwünsche, erhoffe, erflehe, ersehne...«

Thea Dorn, ZDF/Literarisches Quartett, 02.03.2018

THE MAKING OF PRAWDA

DIE WAHRHEIT DER KUNST IN ZEITEN DES LÜGENS

Felicitas Hoppe, März 2019

Mitte der dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts unternimmt das berühmte sowjetische Schriftstellerduo, Ilja Ilf und Jewgeni Petrow, im Auftrag der Tageszeitung PRAWDA („Die Wahrheit“) eine legendäre Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika: In einem mausgrauen Ford durchqueren die beiden, auf der Suche nach dem vermeintlichen Klassenfeind, das viel beschworenen Traumland zwischen den Ozeanen und kommen nach 10 000 Meilen von Ost nach West und wieder zurück in ihrem faszinierenden Reiseroman (Das eingeschossige Amerika) zu dem bündigen Fazit: „Wenn Amerika sowjetisch wäre, wäre es das Paradies.“ 80 Jahre später machen sich Die furchtlosen Vier, die Schriftstellerin Felicitas Hoppe, die bildenden Künstler*innen Jana Müller und Alexej Meschtschanow und die Wahlamerikanerin und Kulturwissenschaftlerin Ulrike Rainer auf eine Spurensuche, die exakt der Route des Duos folgt und dokumentieren ihre Nachreise simultan in Bildern, Texten und Tönen unter www.3668ilfpetrow.com. Jetzt präsentieren sie mit ihrem Making Of im Echtprint ein nicht weniger faszinierendes Gesamtkunstwerk. Neben Auszügen aus Hoppes Roman Prawda. Eine amerikanische Reise (2018) und einem höchst erhellenden Künstlergespräch, das das gedankliche Zentrum des Buches bildet, hebt es vor allem den großen Schatz starker Bilder, die auf dieser Reise entstanden sind. Das Ergebnis ist ein konzeptionelles Druckwerk, das an die Herangehensweisen Aby Warburgs erinnert: Der Reisebericht in Bild und Wort verbindet experimentelle Fotografien, Zitate, historische Dokumente, Fundstücke, Gästelisten und Registereinträge zu einer so lebendigen wie schillernden Kartografie. Ob der in Las Vegas fotografierte Trump Tower, die deprimierenden Teppichornamente in trüben Motels oder die karge Landschaft an der Grenze zu Mexiko: Im Abgleich mit den Reiseerfahrungen von Ilf und Petrow verweisen die subjektiven Aufnahmen und Texte in The Making of Prawda auf eine gesellschaftliche Aktualität und einmal mehr darauf hin, dass sich Geschichten und Mythen in Metamorphosen fortschreiben und dabei, im altbekannten Zwielicht zwischen Lüge und Wahrheit, überraschend neu an Bedeutung gewinnen.

THE MAKING OF PRAWDA, Distanz Verlag Berlin 2019 / Herausgeber: Felicitas Hoppe, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Ulrike Rainer